Erich Sedlak


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Theaterstücke



Ganz normale Alltagsbürger

30 satirische Monologe und Dialoge
1 Dame, 1 Herr
„Scharfsinnig, humorvoll, und unsere Mitmenschen entlarvend… mit viel Humor gestaltete Schnappschüsse, überraschende Blitzlichtaufnahmen, oft etwas überbelichtet, damit die Hautunreinheiten und Schminkflecken besonders deutlich hervortreten…“
Uraufführung: Theater a.d. Sill, Innsbruck 2009

Textbuch: Bühnenverlag Kaiser www.kaiserverlag.at


Die Arche Novak
Untergangskomödie in 12 Szenen
3 Damen, 4 Herren, 2 Dekorationen
„Ein tragischkomisches Wasserstück mit sarkastischen Überzeichnungen, das den Zeitgeist zielsicher trifft und mit pointiertem Humor nicht nur die Flut, sondern auch den Druck in zwischenmenschlichen Beziehungen stetig steigen lässt…“
Uraufführung: Theater Kaufbeuren (BRD) 2010
Staatstheater Oldenburg (BRD) 2010
Textbuch: Bühnenverlag Kaiser
www.kaiserverlag.at


Eine steile Karriere
Komödie
Damen, 6 Herren, 1 Dekoration
„Der Autor beleuchtet durchaus kritisch die Liebesgeschichten und Zickenkriege in einer noblen Seniorenresidenz, in die sich ein skrupelloser Erbschleicher einnistet… eine zwerchfellerschütternde Verwechslungskomödie…“
Uraufführung: Theatergruppe St. Anna/Aigen (Stmk.) 2011
Textbuch: Bühnenverlag Kaiser


Pavillon der Mäuse
Damen, 3 Herren, 1 Dekoration
„Drei unheilbare Patienten werden der Willkür von Ärzten ausgesetzt und in einem Pavillon zu Versuchskaninchen degradiert. Eine Aufzeichnung einer Grenzsituation, in die Menschen geraten können, und wie sie diese Ausweglosigkeit, entsprechend der jeweiligen Krankheitsphase, mit Ironie, Auflehnung, Hoffnung oder Resignation begegnen. Aber auch das Psychogramm einer Krankenschwester, die sich letztlich den Anweisungen der Ärzte widersetzt und sich mit ihren Patienten solidarisiert…“
Uraufführung: theater experiment am liechtenwerd, Wien 1990
Textbuch: Erich Sedlak


Nachtdienst im Grandhotel
Einakter
1 Dame, 1 Herr, 1 Dekoration
Jahrzehntelang war Anton Leitner als Nachtportier im Grandhotel tätig. Nun lebt er in einem Altersheim, aus dem er immer wieder entflieht, um in sein Hotel zurückzukehren, das inzwischen zum Abbruchobjekt geworden ist. In seiner Demenz begreift er jedoch nicht die Realität, sondern glaubt vielmehr den früheren Hotelalltag zu erleben, selbst nicht an jenem Tag, an dem er wieder einmal seinen imaginären Dienst angetreten hat und das Gebäude dem Erdboden gleichgemacht wird. Seine Betreuerin Gerda, die ihn, so wie in den Jahren zuvor, ins Altersheim zurückbringen soll, wird Zeugin der dramatischen Ereignisse.
Zur Uraufführung frei
Textbuch: Bühnenverlag Kaiser


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